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CBD bei posttraumatischer Belastungsstörung PTBS

Jeder, der Nachrichten liest oder sich oft mit Menschen unterhält, hat schon mal etwas über PTBS gehört. Allerdings handelt es sich bei dieser Störung nicht um eine gut verstandene medizinische Störung. Sie ist viel mehr als das. Diese Abkürzung steht für posttraumatische Belastungsstörung und wird meistens mit Kriegsveteranen verbunden. In der Wirklichkeit kann jeder Mensch davon betroffen sein, weshalb diese Krankheit in der Regel oft missverstanden wird. Um die 1,5 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt leiden unter dieser Krankheit, weshalb sie auch Arzneimittel einnehmen müssen. Oft wird CBD als Mittel gegen diese Störung eingenommen, was für viele Kontroversen sorgt. In diesem Artikel klären wir die wichtigsten Fakten über PTBS auf und zeigen, was es eigentlich mit diesem Zustand auf sich hat. Viele verbinden die posttraumatische Belastungsstörung mit Kriegsveteranen und Ersthelfern. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Neben diesen beiden Kategorien können und sind auch andere Leute betroffen.

CBD-posttraumatische-Belastungsstörung
Auch CBD kann bei Posttraumatischer Belastungsstörung helfen

Diese Störung ist gerade wegen ihrer Behandlung mit Opioiden bekannt geworden und ist ein Thema, mit dem sich viele befassen. Es sit bekannt, dass die Medikamente für die posttraumatische Belastungsstörung zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen. Dennoch gibt es keinen Grund zur Sorge, weil sich Cannabinoid CBD als eine vielversprechendes Medikament für diese Störung gezeigt hat. Das Cannabinoid CBD hat sich besonders bei der Verbesserung des Schlafs, Reduzierung der Angstzustände und Verdichtung der Angsterinnerungen als ein positiven und erfolgreiches Mittel gezeigt. In den folgenden Absätzen wird näher über die posttraumatische Belastungsstörung und CBD als Behandlung berichtet. Zudem wird zu diesen Themen aus der medizinischen Sicht berichtet.

PTBS in Kürze

Die posttraumatische Belastungsstörung ist eine Störung auf psychiatrischer Basis und betrifft meistens Menschen, die traumatische Ereignisse erlebt oder gesehen haben. Dabei handelt es sich um Menschen, die zum Beispiel Zeugen von Naturkatastrophen, Teroranschlägen,Vergewaltigungen, Anschlägen oder anderer Gewaltakten waren. Somit sind Kriegsteilnehmer oft davon betroffen. Bei dieser Störung handelt es sich um eine psychische Störung, die durch ein schreckliches Ereignis ausgelöst wurde. Im Normalfall kann ein wenig Slebstsorge diese Situation untersrücken. Bei anderen Fällen muss allerdings eine medizinische Unterstützung her. Meistens haben diese Menschen eine Art Flashbacks, Angstzustände oder sogar Albträume. Sehr oft haben solche Menschen auch große Probleme damit, mit anderen Menschen umzugehen. Deshalb benötigen die Betroffenen Hilfe. Sehr häufig wird CBD als Heilung für diese Menschen empfohlen. Es hat sich durch die Jahre als ein wirksames Mittel gegen die Symptome von PTBS gezeigt, sodass es viele Ärzte gerne verschreiben. Außerdem weist CBD beinahe keine Nebenwirkungen auf, was für die Betroffenen von großer Bedeutung ist.

CBD und seine Wirkung

Wie schon erwähnt, leiden die Menschen, bei denen PTBS entdeckt wurde, unter Angstzuständen und Albträumen. CBD reduziert den Angstausdruck und führt dazu, dass sich der Mensch sicherer fühlt. Gerade deshalb wird CBD auch so oft benutzt. CBD aktiviert indirekt die Endocannabinoidrezeptoren und den serotonergen Rezeptor, die eigentlich durch die Neurotransmitter aktiviert werden. Das ist allerdings bei Menschen, die unter PTBS leiden, nicht der Fall. CBD verbessert aber auch den Anandamidspiegel, was dazu führt, dass die Stimmung bei den betroffenen Menschen viel besser wird. Auch bei Menschen, bei denen Serotonin niedrig ausfällt, kann es zu PTBS kommen. CBD hilft dabei, den Serotoninspiegel zu erhöhen und somit die allgemeine Stimmung besser zu machen. Auch bei Schlafstörungen hat sich das als wirkend gezeigt.

Die Medizin und ihre Erkenntnisse

Im Jahre 2007 wurden Studien in Brasilien durchgeführt, um zu sehen, wie sich CBD auf den Menschen auswirkt. Dafür wurden Ratten benutzt, deren Angstgedächtnis behandelt wurde. Durch die Studie kam man zur Erkenntnis, dass bei Ratten, die eine Angst erkennen, CBD den Konsolidierungsprozess unterbricht, sodass sich die Angst verringerte. Eine andere Studie untersuchte Ratten, die Angst vor Katzen hatten. Das löste bei ihnen Zustände aus, die einem PTBS Zustand ähnelten. Nachdem die Ratten eine Katze sahen, wurde ihnen CBD gegeben. Nach einer kurzen Zeit zeigte sich, dass die Ratten, die täglich CBD eingenommen hatten, weniger Angst aufwiesen, als diejenigen, bei denen das nicht der Fall war. Das konnte CD über den 5-HT1a-Rezeptor machen, der sehr relevant bei der Entwicklung von PTBS ist. Auch andere Tests, die durchgeführt wurden, brachten zu einem ähnlichen Ergebnis. Deshalb ist CBD auch so besonders und wird von vielen Ärzten empfohlen.

Die Vorteile von CBD

Natürlich muss man auch ehrlich sein: Wenn ein Mittel mehr Vor-als Nachteile aufweist, dann sollte man es sich auf alle Fälle näher anschauen. Das wussten auch die medizinischen Fachmänner, weshalb CBD jetzt immer häufiger in der Medizin benutzt wird. Neben den oben aufgeführten Gründen, ist es auch wichtig zu erwähnen, dass CBD bei Menschen, die unter der posttraumatischen Belastungsstörung leiden, zu einer besseren Lebensqualität führt. Die Angst wird gehemmt, sodass der Mensch ein besseres Leben führen kann. Da der Mangel an Endocannabinoid und Serotonin die wichtigsten Gründe für das Auftreten der Angst bei diesen Menschen sind, fokussiert sich CBD gerade auf sie und verringert die Angst bei den Patienten. Auch die Gedächtnisstörungen werden verringert und behandelt, wobei CBD fast keine Nebenwirkungen aufweist. Deshalb ist es auch so wichtig und geschätzt.

Die Einnahme von CBD

In der Regel gibt es keine Studie, die sich mit der Einnahme und der konkreten Dosierung befasst. Es gibt aber Studien, die sich auf Epilepsie beziehen und die zeigen, dass eine Dosierung von 600 mg am Tag ausreichend ist, um die Symptome zu hemmen. Es gibt aber auch Studien, die zeigen, dass eine hohe Dosierung von CBD nicht immer die beste Wirkung auslöst, wenn es sich um Patienten mit einer PTBS handelt. Am effektivsten zeigen sich die Dosen, die an das eigene Körpergewicht angepasst sind: Somit wird empfohlen, 10 mg pro Kilogramm Körpergewicht einzunehmen. Diese Dosis hat sich dann am effektivsten gezeigt. Die Ärzte raten, eine Dosis von 25 mg und maximal zweimal am Tag einzunehmen. Man kann selber die Wirkung dieser Dosis beobachten und nach einer gewissen Zeit erkennen, ob man sie verringern oder erhöhen sollte. Dieselbe Dosis wirkt nicht bei jeden Menschen gleich. Deshalb ist es sehr schwer, eine konkrete Dosis festzulegen. Am besten ist es, mit dem eigenen Arzt zu sprechen, der dann ermitteln kann, was für den Patienten am besten geeignet ist.

Die unterschiedlichen Varianten von CBD

CBD kommt in unterschiedlichen Varianten auf den Markt und wird auch so eingenommen. Am schnellsten kann man Ergebnisse hervorrufen, indem man sich für das Vapen entscheiden. Das hilft besonders bei Menschen, die oft Panikattacken haben oder unter Angstzuständen leiden. Ihnen wird dann empfohlen, immer ihren CBD Pen mit sich zu tragen und ihn in solchen Situationen auch zu benutzen. Weiterhin kann CBD auch in Form von Ölen, Lebensmitteln oder Kapseln benutzt werden. Bei diesen Varianten wird es eine Weile dauern, bis sich die Wirkung entfaltet hat und man Veränderungen im Zustand sieht. Fakt ist, dass CBD, wenn es oral eingenommen wird, eine längere Wirkung aufweist, als wenn es beispielsweise inhaliert wird. Am besten ist es, wenn man mehrere Methoden ausprobiert und sieht, welche am besten passt.

Fazit zu CBD bei posttraumatischer Belastungsstörung

Aus den oben aufgeführten Tatsachen kann man leicht sehen, dass sehr viele Menschen unter diesen Zustand leiden und deshalb auch Hilfe benötigen. CBD bietet eine perfekte Möglichkeit, die eigene Lebensqualität zu verbessern und ein normales Leben zu führen. Es kann in mehreren Varianten eingenommen werden, sodass jeder Mensch eine Variante für sich finden kann. CBD führt dazu, dass die Angstzustände gehemmt wird und dass sich der Mensch auch in panischen Situationen unter Kontrolle halten kann. Welche Variante von CBD man dabei wählt, ist eigentlich eine Entscheidung, die dem Arzt und dem Patienten überlassen ist. Obwohl das Thema CBD sehr umstritten ist und sehr viele Menschen dagegen sind, hat es sich konkret bei der Behandlung von PTBS als wirksam gezeigt. Wer unter dieser Krankheit leidet und sein Leben und die Lebensqualität verbessern möchte, der sollte auf alle Fälle CBD eine Chance geben. Da es bis jetzt zu keinen relevanten Nebenwirkungen geführt hat, ist es ein sicheres Mittel, das eine große Hilfe leisten kann. Dieser Meinung sind auch Patienten, die CBD schon eine Weile benutzen.

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