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Mit CBD das Immunsystem stÀrken!? 10 sinnvolle Tipps

Jedes Lebewesen hat es, es schĂŒtzt uns vor Krankheitserregern, wie Parasiten, Viren, Pilzen und Bakterien. Dass wir ein körpereigenes Immunsystem besitzen, ist fĂŒr uns selbstredend. In der heutigen Zeit, wo wir weltweit mit dem Corona-Virus zu tun haben, ist es unabdingbar, dass wir unser Abwehrsystem stĂ€rken. Ein geschwĂ€chtes Immunsystem ist empfĂ€nglicher fĂŒr Krankheitserreger. Um Ihr körpereigenes Abwehrsystem zu unterstĂŒtzen und zu stĂ€rken, mĂŒssen Sie seine Funktionsweise begreifen.

Daraus resultiert, dass Sie verstehen werden, welche erstaunliche Leistungen es tĂ€glich fĂŒr uns erbringt. ZusĂ€tzlich erfahren Sie im weiteren Verlauf des Artikels, mit welchen effizienten Tricks Sie ihre Immunabwehr unterstĂŒtzen können und was fĂŒr ein gesundes Immunsystem grundlegend ist. Ihre psychische Gesundheit sollte nicht in Vergessenheit geraten. Mit 10 raffinierten Tipps von der American Psychological Association wird Ihre mentale Widerstandskraft gestĂ€rkt. Mit ihrem Wissen sind Sie nicht nur in der Lage sich selbst zu helfen, sondern ebenso ihrer Familie, ihren Freundeskreis, Senioren und immunschwachen Menschen. Somit gehen wir gemeinsam durch die herausfordernden Tage der Corona-Virus Erkrankung.

Das menschliche Immunsystem

Unser beeindruckendes Immunsystem schĂŒtzt und arbeitet bestĂ€ndig und hilft uns zu ĂŒberleben. Die erste Immunologie fand einige Hunderte Jahre vor Christus statt. Die frĂŒhe Menschheit wurde durch Seuchen, wie die Grippe, Pest, Malaria, Pocken und Cholera gefordert. Forscher fanden mit dem verstreichen der Zeit heraus, wie unsere faszinierende Immunabwehr funktionierte und was sich im Körperinneren abspielen könnte.

Ein angeborenes Immunsystem besitzen nicht nur wir Menschen oder die Tiere, sondern ebenso die Pflanzen.

Unser Körper nimmt NĂ€hrstoffe auf und gibt Stoffwechselprodukte ab. Mit der Nahrungsaufnahme gelangen nicht nur wichtige NĂ€hr- und Ballaststoffe sowie Vitamine in unseren Körper. Es können fremde oder krankmachende Bestandteile in den Körper gelangen. Diese werden anschließend von unserem intelligenten Immunsystem bemerkt und bekĂ€mpft.

Die Bezeichnung von fremden Bestandteilen lautet Antigene. Es sind Komponente von Bakterien, Mikroorganismen oder Viren. Werden diese Bestandteile von unserer körpereigenen Immunabwehr erkannt, werden sie als Gefahr ein gestuft und eine Immunreaktion ist die Folge. Es werden anschließend Antikörper gebildet, welche je zu einem Antigen passen.

In der Regel wird unser angeborenes Immunsystem mit der BekĂ€mpfung sĂ€mtlicher Krankheitserreger selbststĂ€ndig fertig. Hilfe bekommt es aus den bestehendes Zellen der Immunabwehr, das sind natĂŒrliche Fress- sowie Killerzellen. Ein gesundes Immunsystem ist ausschlaggebend fĂŒr unsere Gesundheit.

Die Funktionen unseres Immunabwehrsystems

  • Erkennung von Antigene
  • Bildung von Antikörpern
  • Angriff auf Antigene

Unser Körper besitzt unterschiedliche Abwehrmechanismen, die bei der Abwehr hilfreich sind.

  • weiße Blutkörperchen
  • physikalische Barrieren
  • Lymphorgane
  • Komplementproteine und Antikörper

Damit Sie die körpereigenen „Verteidigungsrichtlinien“ verstehen, kommt anschließend eine nĂ€here ErlĂ€uterung.

Weiße Blutkörperchen

Der Fachausdruck Leukozyten steht fĂŒr die weißen Blutkörperchen. Sie sind im Blutstrom enthalten, dringen in das Körpergewebe ein, um fremde Bestandteile zu suchen.

Physikalische Barrieren

Zu solchen Barrieren zĂ€hlt unsere Haut, SchleimhĂ€ute, die Hornhaut unserer Augen, TrĂ€nenflĂŒssigkeit sowie Schweiß.

Lymphorgane

Die Lymphorgane sind in primĂ€r und sekundĂ€r unterteilt. Das Knochenmark und die ThymusdrĂŒse zĂ€hlen zu den primĂ€ren Lymphorganen. An diesen beiden Stellen werden die weißen Blutkörperchen produziert und vermehrt.
Zu den sekundÀren Lymphorgane gehören die Milz, die Gaumenmandeln, der Blinddarm, der Lymphknoten sowie Ansammlungen von lymphatischen Zellen im Blinddarm (pleyer-plaques).

Komplementproteine

Diese Substanzen befinden sich in KörperflĂŒssigkeiten und dĂ€mmen Infektionen sowie EntzĂŒndungen ein. Somit wird eine Infektion verhindert. Andere Substanzen, welche vom Immunsystem produziert werden, helfen dem Körper, EntzĂŒndungen abzuheilen.

Nach dieser kleinen EinfĂŒhrung in die Funktionen unseres Immunapparates, haben Sie erfahren, dass viele Bestandteile unseres Systems harmonisch miteinander arbeiten. Somit schĂŒtzt sich unser Körper vor fremden EinflĂŒssen und beugt vielen Krankheitserregern vor. Um sich und ihren Körper selber besser schĂŒtzen zu können, mĂŒssen Sie ihr Immunsystem stĂ€rken.

Das Immunsystem und seine AbwehrkrÀfte stÀrken

Ein starkes Immunsystem ist wichtig. Es ist unser bester Schutz gegen Bakterien und Viren.

Als NĂ€chstes erhalten Sie 7 wertvolle Tipps fĂŒr ein gesundes Immunsystem, die Sie beherzigen sollten.

  • Vitamin-Cocktail
  • ausreichend sportliche AktivitĂ€t
  • viel frische Luft und Sonnenlicht
  • genĂŒgend und erholsam schlafen
  • Stress vermindern
  • gĂŒnstige ErnĂ€hrung
  • genug trinken

Vitamin-Cocktail

Eine „Vitamin-Bombe“ versorgt unseren Organismus mit vielen nötigen Vitaminen und Spurenelemente. Es gibt zahlreiche Rezepte zum selber machen, dementsprechend ist die Auswahl nicht einfach. Jetzt folgt ein Beispiel-Rezept.

Grapefruit, Orange und Zitrone versorgen unseren Körper mit wichtigen Vitamin C. Zudem hat Ingwer eine entzĂŒndungshemmende Wirkung.
Sie mĂŒssen kein Chefkoch sein, um einen kleinen Vitamin-Cocktail zu zubereiten.

Sie brauchen:

  • 10 Minuten Zeit
  • 1 Orange
  • 1 Zitrone
  • 1 Grapefruit
  • 1 zerkleinertes StĂŒck Ingwer

es reicht fĂŒr 2 Portionen

Zu Beginn werden die ZitrusfrĂŒchte (Orange, Zitrone, Grapefruit) ausgepresst. Der Ingwer wird sorgsam geschĂ€lt und anschließend fein gerieben. Als NĂ€chstes wird der ausgepresste Saft der FrĂŒchte vermischt und in zwei GlĂ€ser gegossen. Zum Schluss wird der geriebene Ingwer auf die beiden GlĂ€ser aufgeteilt und kann verzehrt werden.

Vorteile eines Vitamin-Cocktails

  • Lieferung von vielen Vitalstoffen
  • Förderung des Immunsystems
  • weniger ErmĂŒdungen dafĂŒr mehr Energie
  • Anregung der Konzentration
  • LeistungsfĂ€higkeit wird angekurbelt
  • Herz-Kreislauf Funktionen werden gefördert

Ausreichend sportliche AktivitÀt

Mit Sport das Immunsystem steigern

Es wurde bewiesen, dass ausreichende Bewegung die AbwehraktivitÀt des Immunsystems fördert. Jedoch kann ein zu intensives Training, zum Beispiel vor WettkÀmpfen, das Risiko zu erkranken erhöhen.
Kurze SpaziergÀnge wirken sich positiv auf unseren Bewegungsapparat aus. In einer siebentÀgigen Woche reichen 150 Minuten (2,5 Stunden) an mittlerer Bewegung aus.

Viel frische Luft und Sonnenlicht

Die Sonnenlichtbestrahlung schenkt uns Vitamin D. Es kann zu einem Mangel dieses Vitamins kommen, wenn wir zu wenig draußen sind und zu wenig ĂŒber unsere Nahrung aufnehmen. Forscher haben erkannt, dass bei einem Vitamin D Mangel, das Risiko fĂŒr Infektionen erhöht ist.

GenĂŒgend und erholsam schlafen

Zu wenig Schlaf fĂŒhrt zu Stress und fördert die Schaffung von entzĂŒndungsfördernder Zytokine. Die Folge ist eine ImmunschwĂ€che. Achten Sie darauf, dass Sie ihrem Körper genug Ruhephasen und Schlaf gönnen, damit Sie wieder Kraft tanken können fĂŒr den nĂ€chsten Tag.

Stress vermindern

Studien fanden einen Zusammenhang zwischen einem geschwĂ€chten Immunsystem und Stress. Eine hohe Stressbelastung fördert das Risiko zu erkranken. GrundsĂ€tzlich gefĂ€hrdet ist unsere Immunabwehr in mehrfachen Stress- und Belastungssituationen. Unser Bewegungsapparat gibt sein Bestes, da Stresshormone ausgeschĂŒttet werden. Daraufhin macht das Immunsystem nicht mehr mit und schaltet auf „Sparflamme“.
Wenn Sie sich nicht fitt fĂŒhlen, kann ihr Immunsystem geschwĂ€cht sein. In diesem Fall sollten Sie alles ruhiger angehen und stressige Situationen vermeiden. Hierzu können Ihnen eine Meditation oder Yoga-Übungen helfen.

GĂŒnstige ErnĂ€hrung

Unsere ErnĂ€hrung ist ausschlaggebend fĂŒr die StĂ€rkung des Immunsystems. In der Regel haben viele erkrankte Personen einen NĂ€hrstoffmangel. Um hier entgegenzuwirken ist eine ausgewogene ErnĂ€hrung unabdingbar.
Spurenelemente wie Eisen oder Zink, Mineralien sowie Vitamine halten unser Immunsystem aufrecht und stark.

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System wirkt direkt auf das Immunsystem

Mit CBD die Immunabwehr stÀrken

Das Endocannabinoid-System ist die Grundlage der Wirkungsweise auf das Immunsystem. Es werden Hierdurch viele Körperfunktionen gesteuert. Des Weiteren steuert und reguliert das Endocannabinoid-System ebenfalls unser Immunsystem. Hinzu werden Hormone, Botenstoffe und Weiteres ausgeschĂŒttet. Die Modulation der Bildung von Zytokinen ist eine weitere Funktion. Durch die Zytokinen kann das Immunsystem kranke sowie gesunde Zelle auseinanderhalten. Das wiederum erleichtert unsere Immunfunktion. Bei der Behandlung von Ebola wurde die Wirkung von Cannabinoiden beobachtet. Die VerĂ€nderung der körpereigenen Immunabwehr hilft dem Immunsystem, das dieses nicht fatal reagiert. Bei einer „Unterreaktion“ reagiert die Immunabwehr nicht ausreichend. Eingeschlichene „Eindringlinge“ können sich ungehindert vermehren. Das Gegenteil tritt bei einer „Überreaktion“ ein, im schlimmsten Fall greift der Körper sich selber an.

Das Endocannabinoid-System wirkt indirekt auf das Immunsystem

Das Endocannabinoid-System besitzt mehrere Eigenschaften, welche sich indirekt positiv auf das Immunsystem auswirken können. Oxidative Prozesse, wie Stress, Angst, Panikattacken und Schlafstörungen können solche UmstÀnde sein.
CBD verfĂŒgt ĂŒber beruhigende, antioxidative, anxiolytische sowie schlaffördernde Eigenschaften und kann somit entgegenwirken.

Das Endocannabinoid-System bei Kontamination mit Bakterien und Viren

Die CBD-Forschung steht noch am Anfang. Dennoch ist es erwĂ€hnenswert, dass es Hinweise gibt, dass CBD als Behandlung gegen Infektionen, verursacht durch Pilzen, Bakterien und Viren „hilfreich sein kann“. Weitere Linderungen verschafft CBD bei klassischen Symptomen, wie Gliederschmerzen, Fieber, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen. Dies funktioniert aufgrund eines gesunden und starken Immunsystems.

Ein amerikanischer Endokrinologe namens Dr. David B. Allen verfasste einen Artikel ĂŒber CBD und Ebola, fĂŒr das Cannabis Digest. Er schrieb, es gebe positive, wissenschaftliche Belege fĂŒr den Einfluss, von CBD und Cannabinoide, auf das Immunsystem, welches vor Virusinfektionen schĂŒtzt.
Es wurde bewiesen, dass das Wachstum von Cannabis-Bakterien sowie Pilzen gehemmt werden kann. In seinem Artikel behautet Dr. Allen, dass das Endocannabinoide-Signalsystem als Kontrollorgan fĂŒr Krankheiten agiere. Des Weiteren könnten Cannabinoide als neue Weiterentwicklungen von Medikamenten betrachtet werden.

Im United States Patent wurde bewiesen, dass verschiedene VirusstÀmme durch Cannabinoide gehemmt wurden.

Kurzgefasst beinhaltet die US-Patente Folgendes:

  • Behandlung von HIV unter Nutzung eines Cannabinolderivats.
  • Behandlung von ImmunschwĂ€chung durch Infektion. Beispielsweise Hepatitis B und C, das
  • Rhinovirus, das Epstein-Barr Virus, das Simian Immunodeficiency Virus, Influenzavirus, mykobakterielle Infektionen, das Cytomegalovirus, das Herpes Simplex Virus sowie das Feline Immunodeficiency Virus.
  • Behandlung von ImmunschwĂ€che durch Cannabinoide. Welche durch unterschiedliche Virusinfektionen zu einer Überreaktion des Immunsystems fĂŒhrt.

Der letzte Punkt kann ebenfalls bei einer Infizierung mit dem COVID-19 (Corona-Virus) auftreten. Letztendlich wĂŒrde diese Infektion einen bösen Verlauf nehmen.

MakronÀhrstoffe

Eine ausgewogene ErnĂ€hrung fĂŒhrt zu einem gesunden Geist und einem gesunden Körper. Um die eigene ErnĂ€hrung besser zu gestalten, sollten Sie eine bestimmte Menge an MakronĂ€hrstoffe zu sich nehmen. Anschließend eine kleine AufschlĂŒsselung:

1. Bis zu 30 % Fett: Greifen Sie zu ungesĂ€ttigten FettsĂ€uren. Diese befinden sich vermehrt in pflanzlichen Ölen.
2. 15-29 % Eiweiß: Nutzen Sie HĂŒlsenfrĂŒchte, Milchprodukte, Fleisch sowie Eier.
3. 50-60 % Kohlenhydrate: Hier empfehlen sich GemĂŒse, FrĂŒchte und Vollkornprodukte.

Vitamine

Alle Vitamine haben eine bestimmte Auswirkung auf unser Immunsystem. Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D und Vitamin E tragen vermehrt zu einem funktionierenden Abwehrsystem bei.

Vitamin A

Dieses Vitamin hĂ€lt die Barrieren zum Schutz vor Krankheitserregern und Bakterien aufrecht. Ebenso bleiben die SchleimhĂ€ute sowie unsere Haut gesund. Einen weiteren effizienten Nutzen trĂ€gt dieses Vitamin mit sich, es unterstĂŒtzt die Abwehrzellen.

Quellen: Spinat, Aprikosen, SĂŒĂŸkartoffeln, Eigelb und ein geringer Verbrauch von Fleisch und Milchprodukten

Vitamin C

Das Vitamin C ist fĂŒr den Stoffwechsel der Immunzellen ein wichtiger Bestandteil. Ein Mangel von Vitamin C fĂŒhrt zu einer Verminderung der Antikörperproduktion.

An alle Raucher: Ihr benötigt das zwei bis Dreifache im Vergleich zu den Nichtrauchern. FĂŒr die Entgiftung wird ein vermehrter Bedarf von AscorbinsĂ€ure benötigt.

Quellen: sĂ€mtliche GemĂŒse- und Obstarten, In PassionsfrĂŒchten, Beeren, Broccoli, Tomaten, Peperoni, Kiwis, ZitrusfrĂŒchte, GranatĂ€pfel, Blumen- und GrĂŒnkohl sowie in Spinat

Weiteres Interessantes zu diesem Vitamin, es ist licht- sowie hitzeempfindlich. Das TiefkĂŒhlgemĂŒse aus unseren SupermĂ€rkten haben als frisch gelagerte Lebensmittel einen höheren Gehalt an Vitaminen.

Vitamin D

Dieses Vitamin spielt eine entscheidende Rolle bei der StĂ€rkung unseres Abwehrsystems. Es besitzt entzĂŒndungshemmende sowie antioxidative Merkmale.
In den kalten und winterlichen Monaten, wo wir die Sonne kaum zu Gesicht bekommen und unsere Eigenproduktion ĂŒber die Haut nicht ausreicht, ist es wichtig Vitamin D ĂŒber die Nahrung oder als PrĂ€parat aufzunehmen.

Quellen: Kalbfleisch, Milchprodukte, Pilze, KĂ€se, fetthaltiger Fisch, Butter, Eier sowie Avocados.

Vitamin E

Ein weiteres wichtiges Antioxidans ist das Vitamin E. Es hat entzĂŒndungshemmende Merkmale. Zudem senkt es schlechte Cholesterinwerte, welche unsere GefĂ€ĂŸe verkalken. Ebenso spielt es eine wichtige Rolle fĂŒr die Immunreaktion.

Spurenelemente sowie Mineralstoffe

In der Regel sind alle Mineralstoffe und Spurenelemente von Bedeutung. Zu den Besonderen gehören: Eisen, Kupfer, Zink, Selen, Fluorid und Kalzium.

Eisen

Eisen ist ein wichtiger Bestandteil bei der Blutbildung, es liefert Energie und unterstĂŒtzt das Wachstum der Zellen. Gerade junge Frauen wĂ€hrend ihrer Menstruation sollten eisenhaltige Nahrungen zu sich nehmen. Bei einer anhaltenden Blutarmut ist unser Organismus anfĂ€llig fĂŒr Infektionen.

Quellen: Fisch, Getreide, Eier, ZitrusfrĂŒchte, Milch, Rindfleisch, GeflĂŒgel, Körner, Tomaten sowie Kohl

Kupfer

Kupfer ist essenziell bei der Neurotransmitter- sowie der Blutbildung. Ein Mangel an weißen und roten Blutzellen könnte auf ein Kupfer-Defizit hinweisen.

Quellen: Samen, Getreideprodukte, Fleisch, HĂŒlsenfrĂŒchte und NĂŒsse

Zink

Es ist an vielen entscheidenden StoffwechselvorgĂ€ngen in unserem Immunsystem beteiligt. Es hĂ€lt die Anzahl der Abwehrzellen konstant. Herrscht ein Zink-Mangel ist unsere LeistungsfĂ€higkeit eingeschrĂ€nkt. Vor allem Ă€ltere Menschen, schwangere Frauen und Personen die vielen Stresssituationen ausgesetzt sind, leiden an einem Zink-Mangel. Zudem sollten Veganer sowie Vegetarier auf eine ausreichende Zink-ZufĂŒhrung achten. Die BioverfĂŒgbarkeit von Zink ist vermehrt in tierischen Produkten enthalten.

Quellen: Sonnenblumenkerne, Leber, Kalbs- sowie Rindfleisch, KĂ€se, Mohnsamen, Austern, MeeresfrĂŒchte sowie NĂŒsse

Selen

Selen stĂ€rkt unser Immunsystem durch seine Zell-schĂŒtzenden sowie antioxidativen Eigenschaften. Des Weiteren unterstĂŒtzt es die Entgiftung toxischer Schwermetalle. Ein Mangel an Selen schrĂ€nkt die Immunabwehr ein.

Quellen: Fisch, Erbsen, Spargel, Sonnenblumenkerne, NĂŒsse (ParanĂŒsse), Fisch Cerealien, Soja und Linsen

Fluorid

In unseren ZÀhnen und in den Knochen ist dieses Spurenelement enthalten. Es fördert unsere Zahngesundheit, sowohl vor als nach einen Zahndurchbruch. Fluorid beugt der Entstehung von Karies vor.

Quellen: Sardinen, Trinkwasser, Mineralwasser und bestimmte Sorten Schwarztee

Kalzium

Kalzium ist ein wichtiger Mineralstoff, es sorgt fĂŒr einen funktionierenden Knochenstoffwechsel. Unser menschlicher Körper benötigt Kalzium, damit unsere Nieren, Lungen und das Herz arbeiten können. Eine weitere Rolle spielt Kalzium fĂŒr die Nerven, Muskeln und die Blutgerinnung.

Quellen: Feigen, Kohl, Bohnen, Spinat, Linsen, Milchprodukte, Broccoli und Petersilie

Zudem ist auf eine ausreichende Aufnahme von sekundÀren Pflanzenstoffen sowie Ballaststoffen zu achten.

Eine gesundheitsförderliche Relevanz der sekundÀren Pflanzenstoffe nehmen folgende Lebensmittel ein:

  • GrĂŒntee
  • Knoblauch
  • MilchsĂ€ure
  • Rotwein (in Maßen)
  • WalnĂŒsse
  • Fisch
  • Leinsamen
  • Kaffee (in Maßen)
  • Olivenöl

Seelische Resilienz

Die mentale Gesundheit spielt eine bedeutende Rolle in kritischen Zeiten. Krisen, SchicksalsschlĂ€ge und unbekannte Situationen sind fĂŒr alle Menschen nicht leicht zu bewĂ€ltigen. In solchen Krisenzeiten ist die eigene Psychohygiene wichtig, um unser „mentales Immunsystem“ zu stĂ€rken.

Innere StĂ€rke, Belastbarkeit sowie psychische Widerstandskraft bestimmen, wie gut der Mensch mit bedenklichen Situationen, Traumata, Erkrankungen oder den Verlust des Arbeitsplatzes umgehen kann. FrĂŒher oder spĂ€ter erlebt jeder solch eine Situation. Jeder Mensch geht mit solchen Situationen anders um. Jemand der Psychische Widerstandskraft besitzt, schafft es leichter in seinem normalen Alltag zurĂŒck und seine Balance zu finden.
Die seelische Resilienz erleichtert es uns, schweren Situationen und deren ausgesetzten EinflĂŒssen standzuhalten. Daraus resultiert, dass wir uns mit der Zeit weiterentwickeln und nicht seelisch erkranken.

Das Thema psychische Resilienz haben sich einige Forscher gewidmet. Sie wollten herausfinden, warum es einigen Menschen in schweren Lebenszeiten besser gelang, damit umzugehen und anderen Menschen nicht. Die folgenden 10 Optionen werden von der American Psychological Association beschrieben. Auf diese sollten Sie in schwierigen Zeiten zurĂŒckgreifen, um ihre mentale Gesundheit zu stĂ€rken.

01. Freunde und Familienmitglieder sowie soziale Kontakte sind wichtig

Halten Sie Kontakt zu ihren geliebten Menschen. Durch die moderne und sich immer weiterentwickelnde Technologie können Sie ortsunabhÀngig und jederzeit den Kontakt herstellen. Soziale Kontakte stÀrken unsere Gesundheit, geliebte Menschen geben uns jederzeit festen Halt und hören uns zu. Und das tut in der Seele gut.

02. Krisen sind ĂŒberwindbar

03. VerÀnderung gehören zum Leben

FrĂŒher oder spĂ€ter passiert jedem ein Schicksalsschlag. Diese VerĂ€nderung mĂŒssen Sie akzeptieren, denn das Leben geht weiter. Jede schwere Krise ist frĂŒher oder spĂ€ter fĂŒr Sie ĂŒberwindbar, wenn Sie es wirklich wollen. Auch wenn mehrere Tage, Wochen oder Monate fĂŒr Sie dĂŒster und grau erscheinen, irgendwann scheint die Sonne wieder.

04. Setzten Sie sich Ziele und erreichen Sie diese

„TrĂ€ume nicht dein Leben, lebe deine TrĂ€ume.“ Finden Sie heraus, was Sie erreichen wollen und setzten Sie sich ihre Ziele nicht zu hoch. Sie wollen diese schließlich irgendwann realisieren.

05. Befassen Sie sich aktiv mit dem Problem

Spekulieren Sie wie, warum und weshalb ist das passiert? Überlegen Sie mögliche Problemlösungen und setzten diese um. Bei einem Streit hilft gegenseitige Kommunikation.

06. ErgrĂŒnden Sie sich selbst

07. Sein Sie selbstbewusst und denken Sie optimistisch

Setzten Sie sich mit sich selber auseinander. Sich selbst weiter zu entwickeln, sich zu entfalten und ĂŒber sich bestens Bescheid zu wissen, kann nur positiv fĂŒr Sie sein. Was sind ihre StĂ€rken und SchwĂ€chen?
Haben Sie vertrauen in ihre eigenen StĂ€rken, somit ĂŒberwinden Sie jede schwierige Krise.

08. Leben Sie nicht in der Vergangenheit, schauen Sie in die Zukunft

09. Versorgen Sie sich selbststÀndig

10. Bewusster Umgang mit den Emotionen (Freude, Trauer, Wut)

Leben Sie im Hier und Jetzt, aber behalten die Zukunft dennoch im Visier. Ziehen Sie, was in Zukunft sein kann mit ein. Vieles kann seinen Schrecken mit einer nĂŒchternen Betrachtung verlieren.
Hören Sie auf ihre BedĂŒrfnisse. Verwöhnen Sie sich gelegentlich mit etwas Schönem.
Gehen Sie in Situationen bewusst mit ihren GefĂŒhlen um. Lachen Sie, wenn Sie glĂŒcklich sind, weinen Sie, wenn Sie traurig sein. Das gehört zu einem gesunden GemĂŒtszustand.

Diese Möglichkeiten können Sie zur Orientierung benutzen. Finden Sie selber heraus, was Ihnen hilft, Ihnen persönlich guttut und eine seelische StĂŒtze sein kann. Anderen Menschen hat Meditation geholfen, andere wiederum haben in einem Tagebuch ihre Gedanken und GefĂŒhle offengelegt. WofĂŒr Sie sich entscheiden mögen, verfolgen Sie es entspannt und konsequent. Oder holen Sie sich professionelle UnterstĂŒtzung.

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